NEW EDITION: „MUSIC FOR RELAXATION“

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Album „PSYCHOACOUSTICA No. 1“ steht zum Download zur Verfügung!

Nach monatelanger Studioarbeit ist es nun endlich vollbracht: Das Album „Psychoacoustica No.1“ …
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Roadmovie: ON THE RAILS. FROM SAXONIA TO BAVARIA.

Zum Wochende gibt’s ein echtes Roadmovie! Gute Musik und schlechte Handy-Filmaufnahmen von …
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„PATER NOSTER“ – Video fertiggestellt.

Kurz vor Ostern gibt es noch eine freudige Botschaft für alle eiersuchenden …
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Neues Projekt: Midi-Controller mit mind. 74 Reglern und Ultraschall-Sensor selber bauen (Steuerung mithilfe Arduino-Mikrocontroller)

Midi-Controller gibt es wie Sand am Meer – bereits ab 30.- oder 40.- Euro. Schwierig wird es, wenn man etwas „Spezielles“ haben möchte. Beispielsweise einen Midi-Controller mit 60 Drehreglern, 12 Schiebepotis, einem Ultraschall-Sensor und weiteren 2 großen Drehreglern, mit denen später die Gleittöne, welche mit dem Ultraschall-Sensor erzeugt werden, geformt werden können. Da bleibt dann nur die „DIY-Variante“ (DIY = do it yourself). Selbst wenn es zufälligerweise genau so einen Midi-Controller wie eben beschrieben käuflich zu erwerben gäbe, würde sich die Kaufsumme schnell einem 4-stelligen Bereich nähern. Die DIY-Variante wird nur halb so teuer werden (Arbeits- und Lernzeit darf freilich nicht mitgerechnet werden).

Der von mir geplante „Midi-Controller“ soll später eher die Rolle eines intuitiv spielbaren Instruments übernehmen. Im Grunde genommen ist die Tastatur eines Klaviers auch nichts anderes als ein Controller, weil die Töne nicht direkt erzeugt werden (wie beispielsweise bei einer Gitarre oder Violine), sondern eine ausgeklügelte Hebel-Konstruktion dafür sorgt, dass auf Tastendruck Hämmer gegen die Saiten des Klaviers geschleudert werden, um diese zum Klingen zu bringen.

Ähnlich sehe ich die Funktion eines Midi-Controllers, welcher mithilfe eines Mikrocontrollers (plus diversen Reglern und Sensoren) letztendlich einen Computer dazu bringt, bestimmte Töne zu erzeugen oder zu verformen.

Momentan stecke ich noch in der Experimentier- und Programmierphase. Zurzeit beschäftige ich mich mit dem Erlernen einer individuellen Programmiersprache (die Java sehr ähnelt), um den quelloffenen Mikrocontroller „Arduino Uno“ (seit März 2015 nennt sich „Arduino“ auch „Genuino“) für meine Zwecke zu programmieren. Arduino wird übrigens auch an Kunsthochschulen genutzt, um interaktive Installationen aufzubauen.

Midi-Controller und Mikrocontroller Arduino Uno
Drei Drehregler, drei LEDs und ein Display sind bereits am Arduino Uno angeschlossen und verrichten ihre Dienste. Per USB können bereits PlugIns und DAWs gesteuert werden. So kann es weitergehen. 😉

Die Video-Tutorials von Götz Müller-Dürholt waren/sind mir bei der Umsetzung meines Projekts eine große Hilfe. Falls einer meiner LeserInnen ebenfalls einen Midi-Controller selber bauen möchte, so empfehle ich das Video-Tutorial von Götz Müller-Dürholt.

Links zu den Video-Tutorials und zur Homepage von Götz Müller-Dürholt:

Homepage: http://goetzmd.de
Youtube: http://goo.gl/sTB9G1

Der Mikrocontroller „Arduino Uno“ wird von mir nur in der Experimentierphase genutzt und wird später nicht im Midi-Controller verbaut werden. Da kommt dann ein leistungsfähigerer und kleinerer Mikrocontroller rein: der Teensy 3.2 USB.

Von Zeit zu Zeit werde ich über mein Projekt „Midi-Controller selber bauen“ berichten und freue mich über Kommentare, Fragen oder Vorschläge bzgl. des DIY-Projekts.

„Gut Ding braucht Weil“, heißt es sinnigerweise – diesen Ratschlag werde ich befolgen!

Pierre Xuso

 

COME ALONG FOR THE „JOURNEY THROUGH THE UNIVERSE“

Heute möchte ich meine werte Hörerschaft zu einer 21-minütigen Reise ins Universum einladen. Come along for the „JOURNEY THROUGH THE UNIVERSE“ – so der Titel des soeben fertiggestellten Tracks für das im Herbst 2016 erscheinende Album „Sounds of the Universe“.

Listen to the silence and feel the rhythm.
Look at the colors.
Forget yourself.
Watch and listen carefully!

Lassen Sie sich dieses exklusive Hörerlebnis nicht entgehen. Nehmen Sie sich 21 Minuten Zeit, um Zeit und Raum zu vergessen…

–> zum Track: „Journey through the Universe“

 

„The Rhythm of the Universe“ – neuer Track für das Album „Sounds of the Universe“

Zurzeit wird von mir das Universum vertont, da etwas gegen die angebliche Geräuschlosigkeit im Weltall unternommen werden muss. Außerirdische Lebensformen, die gelangweit durch die unendlichen Weiten des Weltraum kutschieren, haben ebenfalls einen Anspruch auf gute Musik. Wer weiß, was denen über die Weltraum-Mainstreammedien so alles präsentiert wird – vermutlich dudeln die da oben, unten, seitwärts (oder wo auch immer) den gleichen Schrott rauf und runter, wie unsere Mainstreamsender. Das muss man sich ja nicht antun. Aus diesem Grund wurde in den letzten Tagen von mir ein neuer Track für alle Weltraumreisenden produziert:

–> zum Track: „The Rhythm of the Universe“
–> zum Video: „The Rhythm of the Universe“

 

NEW EDITION: „MUSIC FOR RELAXATION“

In einer immer hektischer und undurchschaubar gewordenen Welt ist es wichtig, sich Ruhepole zu verschaffen, damit neue Kraft getankt werden kann. Die neue Edition „Music for Relaxation“ ist dafür ein probates Hilfmittel. Auf meiner  Internetpräsenz können Sie sich drei Tracks aus dem Album „Sounds of the Universe“ anhören. Empfehlung: Ziehen Sie sich einen guten Kopfhörer über und wählen Sie sich einen Ort aus, an dem Sie störungsfrei und entspannt diese Musik hören können.

–> 3 Tracks aus dem Album „Sounds of the Universe“

 

Relaunch der YNTY-Homepage

Vor ein paar Monaten stellte ich auf meiner Homepage das „YNTY-Projekt“ vor (–> zum Artikel). Heute möchte ich darauf hinweisen, dass die YNTY-Homepage einem Relaunch unterzogen wurde, bzw. YNTY unter einer zusätzlichen Domain zu erreichen ist: www.ynty.eu.

Schauen Sie sich auf der Homepage der drei Individualisten aus der Eifel mal um. Fast 5 Stunden zeitlose Musik und etliche Videos erwarten Sie bereits . Ich wünsche viel Vergnügen!

 

Album „PSYCHOACOUSTICA No. 1“ steht zum Download zur Verfügung!

Nach monatelanger Studioarbeit ist es nun endlich vollbracht: Das Album „Psychoacoustica No.1“ ist fertiggestellt und steht zum Download zur Verfügung! Ursprünglich sollte das Album im Herbst 2016 erscheinen. Tja, zuweilen läuft alles besser als gedacht. „Psychoacoustica No. 1“ ist ein freies Musikwerk. Das heißt, der „Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte“ (GEMA) wurden keine Verwertungsrechte übertragen. Ich stelle dieses Album kostenfrei zum Download zur Verfügung. Downloadlinks,  eine vollständige Titelliste und weitere Informationen  über psychoakustische Musik, finden Sie hier:

–> zu den Downloadlinks für „Psychoacoustica No. 1“

 

Roadmovie: ON THE RAILS. FROM SAXONIA TO BAVARIA.

Zum Wochende gibt’s ein echtes Roadmovie! Gute Musik und schlechte Handy-Filmaufnahmen von Pierre Xuso. Impressionen von meiner letzten Zugfahrt nach Bayern. Ende des Monats geht’s übrigens in die Eifel – danach wird es sicherlich ein neues Roadmovie geben. Eifel-Roadmovies statt  dilletantisch zusammengekleckste Eifel-Sigi-Baumeister-Krimis von Jacques Berndorf. So, das musste jetzt mal gesagt werden. Denis Scheck (Literaturkritiker) ist übrigens ebenfalls meiner Meinung. Scheck bescheinigte dem Roman „Eifel-Kreuz“ (2006, von Berndorf) in der ARD-Sendung „Druckfrisch“, dass er „grausig schlecht geschrieben“ sei. Ja, Herr Denis Scheck, diesbezüglich bin ich ganz bei ihnen.

Entschuldigung, bin vom Thema abgekommen. Viel Vergnügen beim Roadmovie!

Tascam DR-40 Recorder für Field-Aufnahmen

Wer sich mit psychoakustischer Musik beschäftigt, bzw. solche produziert, verwurschtelt in seiner Musik jede Menge alltäglicher Klänge und/oder Geräusche, die irgendwie aufgenommen werden müssen. Um beispielsweise eine bestimmte Atmosphäre akustisch zu erfassen, wäre es von großem Nachteil, sich mit langen Mikrofonangeln und deutlich sichtbarem Equipment auszustaffieren und unters Volk zu mischen – das Ambiente wäre innerhalb kürzester Zeit dahin, weil sich Menschen völlig anders verhalten, wenn sie sich beobachtet fühlen. Die Geräuschkulisse, welche man festhalten möchte, würde sich verändern und wäre nicht mehr die, die man aufnehmen wollte. Also ist es vonnöten, sich so unauffällig und unsichtbar wie möglich zu verhalten, wenn man akustische Dokumentationen erstellen möchte. Aus diesem Grund habe ich mir in den letzten Tagen den 4-Spur-Recorder DR-40 von Tascam zugelegt.
Tascam-DR-40

Anbei eine kleine Playlist von Geräuschen, die allesamt mit dem Tascam DR-40 Recorder aufgenommen worden sind:

Neuer Track für das Album „Psychoacoustica No. 1“

Und wieder wurde ein Track für das Album „Psychoacoustica No. 1“ fertiggestellt. Das Werk heißt: „MADNESS. You cannot escape – wie catch you.“ Es handelt sich hierbei um eine „Etüde für multiple Sägezähne, Suboszillatoren, dampfangetriebenen Perkussionsmechanismus, unreine Glocken, widerstandslosen Tröpfchengenerator, verstimmter Feuerwehrsirene und stumpfer Hinrichtungsapparatur inklusive mechanischer Auffangschale“.

Der neue Track kann hier angehört werden:

Frontcover des Albums „Psychoacoustica No. 1“ (fast) fertig

Wie bereits erwähnt, wird im Sommer 2016 das psychoakustische Album „Psychoacoustica No.1“ erscheinen. Vorab kann ein Blick auf das Frontcover der CD geworfen werden. Ob es so bleibt oder nicht – mal schauen.

Psychoacoustice No.1
Übrigens: Bezüglich des in Produktion befindlichen Albums „Psychoacoustica No.1“ gibt es eine neue Hörprobe und ein neues Video. Beides ist hier zu finden:

Der Hybridsynthesizer „Roland JD-Xi“.

Pierre Xusos Instrumentenfamilie hat Zuwachs zu verkünden! Diesmal ein Hybridsynthesizer von Roland: der JD-Xi. Digitale und analoge Klangwelten auf ca. 60 Zentimeter und 37 Minitasten.

Roland JD-Xi
Es liegt schon einige Jahre zurück, dass die Firma Roland einen analogen Synthesizer produziert hat. Der letzte dürfte so Mitte der 80er Jahre zusammengebaut worden sein – danach konzentrierte sich Roland auf samplebasierte und virtuell-analoge Verfahren in Sachen Klangerzeugung. Das Analog-Revival hat nun also auch die Firma Roland mitgerissen und ich habe mir in den letzten Tagen so ein hybrides Teil zugelegt.

Der JD-Xi verfügt über einen analogen Oszillator mit den Schwingungsformen Sägezahn, Dreieck oder variable Pulsschwingung. Ein zuschaltbarer Suboszillator mit einer Rechteckschwingung (der ein oder zwei Oktaven tiefer klingen kann) ist ebenfalls an Bord. Außerdem: analoges Tiefpassfilter mit Resonanz – für Filter und Amp stehen zwei ADSR-Hüllkurven zur Verfügung. Ein synchronisierbarer LFO mit Dreieck, Sinus, Sägezahn steigend, Rechteck, Sample&Hold und Random steht ebenfalls zu Modulationszwecken bereit und kann auf Pitch, Filter und/oder Amp wirken.

Anbei eine Hörprobe, was man mit dem im JD-Xi verbauten Analogsynthesizer für Klänge modellieren kann. Viel Vergnügen. Achja, kleiner Hinweis: „Durchkomponiert“ ist die Hörprobe nicht… 😉

Weitere Informationen: JD-XI (Produktseite von Roland)

 

Album „EXORDIUM“ steht zum DOWNLOAD bereit! Kostenfrei!

Sphärische Klänge, eingebunden in jazzige, klassische, eigenwillige und oftmals außergewöhnliche Kompositionen, untermalt mit psychoakustischen Effekten – das sind meine Klangwelten.

Über ein Jahr arbeitete ich an dem durchkomponierten Konzeptalbum „Exordium“. Die einzelnen Stücke des Albums sind nicht voneinander isoliert, sondern stehen in einer thematischen Beziehung zueinander. Insofern muss das Album „Exordium“ als Gesamtwerk betrachtet werden.

Alle Fans elektronischer Musik können das nun fertiggestellte Konzeptalbum „Exordium“ über 60 Tage lang kostenfrei downloaden (bis zum 1. März 2016). In zwei Versionen: als mp3-Version mit einer Größe von 78 MB und als hochwertige CD-Version mit einer Gesamtgröße von 572 MB. Ja, richtig gelesen: KOSTENFREI! Gesamtspieldauer: ca. 54 Minuten.
Wichtige Hinweise:
Die Musik kommt erst auf einer einigermaßen passablen Anlage zur vollen Entfaltung – oder Kopfhörer überziehen.

„Exordium“ ist ein freies Musikwerk. Das heißt, der „Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte“ (GEMA) wurden keine Verwertungsrechte übertragen. Ich erwarte lediglich, dass mein Name (und/oder die Homepage www.pierrexuso.de) erwähnt wird, wenn meine Kompositionen von Veranstaltern, Radiosendern oder Filmemachern verwendet werden.

Ich wünsche gute Unterhaltung…


>> Album EXORDIUM in mp-3-Qualität (ca. 78 MB)
>> Album EXORDIUM in CD-Qualität (ca. 572 MB)

Bald ist es geschafft…


Bis Weihnachten wird das Album „EXORDIUM“ fertiggestellt sein. Bald ist es geschafft. Der letzte Track wurde in den vergangenen Tagen komponiert. All jenen, die es bis zur Fertigstellung nicht mehr erwarten können (nunja, werden wohl nicht allzu viele Personen sein), stelle ich die Klavier-Notation des letzten Tracks zum kostenfreien Nachspielen zur Verfügung. Na dann mal an die Tasten und den Aufnahmeknopf auf dem Smartphone (oder irgendeinem anderen Aufnahmegerät) drücken und das audiophile Nachspiel-Ergebnis unten in der Kommentarfunktion als Anhang (mp3) hochladen. Aber bitte LIVE einspielen – keine Midinoten einzeichnen und dann mit einer DAW das Ergebnis ablaufen lassen. Nicht schummeln! 😉 Wer mir die interessanteste, ungewöhnlichste oder außergewöhnlichste Interpretation zukommen lässt, dem sende ich ein kleines Präsent zu. Also, auf geht’s!

HINWEIS: Gerne darf auch nur die Melodiestimme gesungen oder gespielt werden. Wie wäre es beispielsweise mit einer Interpretation auf einem Alphorn? Oder Mundharmonika, Waschbrett, irgendein selbstgebasteltes Instrument, Kamm?

Hier gibt es die Noten zum kostenfreien Download:
>>DOWNLOAD (Track-14-aus-dem-Album-EXORDIUM.pdf)

Hier können die eigenen Interpretationen des 14. Tracks abgeladen und/oder Kommentare abgegeben werden:
>>Kommentar abgeben oder/und eigene Interpretation hochladen

Und hier kann man sich die hochgeladenen Interpretationen und/oder abgegebenen Kommentare ansehen:
>>Zu den Kommentaren und/oder hochgeladenen Interpretationen

Neues Equipment (Saba Tonband) soeben eingetroffen!

Naja, so richtig fabrikneu ist das Tonband von Saba nicht. Baujahr 1972. Hat also bereits 43 Jahre auf dem Buckel. Der Klang ist gut und alles funktioniert. Hat nur leider auch die „Rumpelrad-Problematik“. Vintage-Tonband-Freaks wissen was ich meine… 😉

Tonband "Saba TG-546 Stereo automatic"
Der einäugige Studiokater interessiert sich jedenfalls für das drehende Band – eigentlich kennt er sich nur mit modernster High-End-Technik aus. Ob das Teil als Bandsättigungseffekt beim Mastering hergenommen werden sollte? Analog statt digital? Wohl besser nicht. Vermutlich würde dem Signal mehr Gerausche als Bandsättigung hinzugefügt werden. Also bleibt es als Hypnosemaschine für den Studiokater im Projektstudio stehen…

 

zeitgenössische Musik