IN ARBEIT: Erste tenorfreie und vollelektronische Oper „Recipere“.

Höchste Zeit, dass die Musikgeschichte mit tenorfreien Opern angereichert wird. Tenorfrei, dafür aber vollelektronisch. Nein, ich habe nichts gegen Tenöre. Ganz im Gegenteil. Trotzdem bin ich der Meinung, dass es auch „tenorfreie Opern“ geben sollte.

Anfang 2018 wird die zeitgenössische Oper (mit dem derzeitigen Arbeitstitel „Recipere“) erscheinen und hier zum kostenfreien Download bereitstehen. Der erste Satz „FUNKTIONSLOS“ wurde in den letzten Tagen fertiggestellt und steht zur Anhörung bereit.

–> zum ersten Satz „FUNKTIONSLOS“

„Dark Shadows“ – erster Track für das Album „Darkness“ fertiggestellt

In trüber Jahreszeit lassen sich vorzüglich dunkle Melodien und Soundcollagen komponieren. In der dunklen Phase des Jahres 2017/2018 erscheint das Gothic-Album „DARKNESS“, welches die dunkle Jahreszeit dann noch dunkler erscheinen lassen wird. Nicht verzweifeln werte Hörerschaft, auf Schatten folgt Licht – zumindest kleine Lichtblicke.

Für die Komposition wurden außergewöhnliche Instrumente gewählt. Hier ein kleiner Auszug: Gläserne Knochen, Resonaphon, Glasharmonika, Guitarett,  flüssiger Sequenzer und etliche andere skurrile Klangerzeuger.

Der erste Track für das Album „DARKNESS“ wurde in den letzten Tagen fertiggestellt und steht nun zur Anhörung bereit:

–> zum Track „DARK SHADOWS“

 

Das neue Album „SOUNDS OF THE UNIVERSE“ ist soeben erschienen…

Mit reichlicher Verspätung wurde das Album „SOUNDS OF THE UNIVERSE“ in den letzten Tagen finalisiert und steht der interessierten Hörerschaft zur Anhörung und zum kostenfreien Download in CD-Qualität oder in mp3-Qualität zur Verfügung. Begeben Sie sich auf eine knapp 70-minütige Reise durch die unendlichen Weiten des Universums.

Nein, Stille herrscht im Universum keineswegs, auch wenn dies immer wieder von Wissenschaftlern behauptet wird. Das Gegenteil ist zutreffend. Doch überzeugen Sie sich selbst. Sie werden überrascht sein, was für Klänge und Geräusche im Universum vorzufinden sind.

–> zum Album „Sounds from the Universe“

 

Der letzte Track für das Album „Sounds of the Universe“ wurde soeben fertiggestellt. Titel: „RETURN TO MOTHER EARTH“ (Gesamtproduktion: Pierre Xuso).

Endlich. Der letzte Track für das Album „Sounds of the Universe“ ist fertiggestellt: „RETURN TO MOTHER EARTH“. Ja, die Reise durch das Universum war extrem anstrengend. Zumal wir uns ja auch trauten, das Universum zu verlassen, um letztendlich zu der Erkenntnis zu gelangen, dass nach dem Universum das nächste Universum folgt. Undsoweiterundsofort. Ähnliches vermuteten wir bei unserer „außeruniversumlichen Expedition“ bereits. Wobei das selbsterschaffene Wort „außeruniversumliche Expedition“ ein Paradoxon ist, denn so etwas gibt es ja anscheinend nicht.

Durch die ersten vier Minuten des Tracks „RETURN TO MOTHER EARTH“ muss sich die werte Hörerschaft durchbeißen. So hört es sich eben an, wenn man sich rückwärts (in Richtung Erde) durch Räume und Zeiten bewegt. Es dauerte eine Zeitlang, bis  vertraute Klänge für uns wieder hörbar wurden. Schließlich waren wir etliche Dodevigintillionen von Lichtjahren von „Mutter Erde“ entfernt. Lange Rede und außerordentlich kurzer Sinn, einfach mal reinhören:

–> zum Track: „Return to Mother Earth“

 

Erste Produktion aus dem neuen Studio: „OUTSIDE THE UNIVERSE“

Nach über einem Vierteljahr Stillstand (wegen Umzug des Tonstudios), hat die Produktion nun endlich wieder Fahrt aufgenommen und in den letzten Tagen wurde ein neuer Track fertiggestellt:

„OUTSIDE THE UNIVERSE“

Dieser Track wird auf der im Februar 2017 erscheinenden CD „SOUNDS OF THE UNIVERSE“ ebenfalls zu finden sein. Die werte Fangemeinde wird meinerseits selbstverständlich rechtzeitig informiert, wenn die neue CD zum kostenfreien Download zur Verfügung steht.

Viel Vergnügen beim Anhören des knapp 9-minütigen Tracks!

–> zum Track: „Outside the Universe“

 

Nach Umzug: Neues Studio endlich fertiggestellt und funktionsfähig…


Die letzten Wochen waren mitunter sehr leidvoll und mit viel Stress verbunden – wie das eben so ist, wenn man sich dazu entschlossen hat, aus einer Bruchbude eine passable Wohnstätte inklusive Tonstudio zu modellieren. Die vielen Entscheidungen: Was für ein Marmorboden, Weißgold oder Gelbgold für die Armaturen, welche Deckenfresken, Auswahl der Bediensteten, undsoweiterundsofort…

Nun aber ist es endlich soweit und neue Produktionen sind in Vorbereitung. Zumindest kopfmäßig. Zurzeit bin ich noch etwas ausgebrannt – die Fangemeinde möge mir verzeihen.

Pierre Xuso, der Umgezogene…

Neues Projekt: Midi-Controller mit mind. 74 Reglern und Ultraschall-Sensor selber bauen (Steuerung mithilfe Arduino-Mikrocontroller)

Midi-Controller gibt es wie Sand am Meer – bereits ab 30.- oder 40.- Euro. Schwierig wird es, wenn man etwas „Spezielles“ haben möchte. Beispielsweise einen Midi-Controller mit 60 Drehreglern, 12 Schiebepotis, einem Ultraschall-Sensor und weiteren 2 großen Drehreglern, mit denen später die Gleittöne, welche mit dem Ultraschall-Sensor erzeugt werden, geformt werden können. Da bleibt dann nur die „DIY-Variante“ (DIY = do it yourself). Selbst wenn es zufälligerweise genau so einen Midi-Controller wie eben beschrieben käuflich zu erwerben gäbe, würde sich die Kaufsumme schnell einem 4-stelligen Bereich nähern. Die DIY-Variante wird nur halb so teuer werden (Arbeits- und Lernzeit darf freilich nicht mitgerechnet werden).

Der von mir geplante „Midi-Controller“ soll später eher die Rolle eines intuitiv spielbaren Instruments übernehmen. Im Grunde genommen ist die Tastatur eines Klaviers auch nichts anderes als ein Controller, weil die Töne nicht direkt erzeugt werden (wie beispielsweise bei einer Gitarre oder Violine), sondern eine ausgeklügelte Hebel-Konstruktion dafür sorgt, dass auf Tastendruck Hämmer gegen die Saiten des Klaviers geschleudert werden, um diese zum Klingen zu bringen.

Ähnlich sehe ich die Funktion eines Midi-Controllers, welcher mithilfe eines Mikrocontrollers (plus diversen Reglern und Sensoren) letztendlich einen Computer dazu bringt, bestimmte Töne zu erzeugen oder zu verformen.

Momentan stecke ich noch in der Experimentier- und Programmierphase. Zurzeit beschäftige ich mich mit dem Erlernen einer individuellen Programmiersprache (die Java sehr ähnelt), um den quelloffenen Mikrocontroller „Arduino Uno“ (seit März 2015 nennt sich „Arduino“ auch „Genuino“) für meine Zwecke zu programmieren. Arduino wird übrigens auch an Kunsthochschulen genutzt, um interaktive Installationen aufzubauen.

Midi-Controller und Mikrocontroller Arduino Uno
Drei Drehregler, drei LEDs und ein Display sind bereits am Arduino Uno angeschlossen und verrichten ihre Dienste. Per USB können bereits PlugIns und DAWs gesteuert werden. So kann es weitergehen. 😉

Die Video-Tutorials von Götz Müller-Dürholt waren/sind mir bei der Umsetzung meines Projekts eine große Hilfe. Falls einer meiner LeserInnen ebenfalls einen Midi-Controller selber bauen möchte, so empfehle ich das Video-Tutorial von Götz Müller-Dürholt.

Links zu den Video-Tutorials und zur Homepage von Götz Müller-Dürholt:

Homepage: http://goetzmd.de
Youtube: http://goo.gl/sTB9G1

Der Mikrocontroller „Arduino Uno“ wird von mir nur in der Experimentierphase genutzt und wird später nicht im Midi-Controller verbaut werden. Da kommt dann ein leistungsfähigerer und kleinerer Mikrocontroller rein: der Teensy 3.2 USB.

Von Zeit zu Zeit werde ich über mein Projekt „Midi-Controller selber bauen“ berichten und freue mich über Kommentare, Fragen oder Vorschläge bzgl. des DIY-Projekts.

„Gut Ding braucht Weil“, heißt es sinnigerweise – diesen Ratschlag werde ich befolgen!

Pierre Xuso

 

COME ALONG FOR THE „JOURNEY THROUGH THE UNIVERSE“

Heute möchte ich meine werte Hörerschaft zu einer 21-minütigen Reise ins Universum einladen. Come along for the „JOURNEY THROUGH THE UNIVERSE“ – so der Titel des soeben fertiggestellten Tracks für das im Herbst 2016 erscheinende Album „Sounds of the Universe“.

Listen to the silence and feel the rhythm.
Look at the colors.
Forget yourself.
Watch and listen carefully!

Lassen Sie sich dieses exklusive Hörerlebnis nicht entgehen. Nehmen Sie sich 21 Minuten Zeit, um Zeit und Raum zu vergessen…

–> zum Track: „Journey through the Universe“

 

„The Rhythm of the Universe“ – neuer Track für das Album „Sounds of the Universe“

Zurzeit wird von mir das Universum vertont, da etwas gegen die angebliche Geräuschlosigkeit im Weltall unternommen werden muss. Außerirdische Lebensformen, die gelangweit durch die unendlichen Weiten des Weltraum kutschieren, haben ebenfalls einen Anspruch auf gute Musik. Wer weiß, was denen über die Weltraum-Mainstreammedien so alles präsentiert wird – vermutlich dudeln die da oben, unten, seitwärts (oder wo auch immer) den gleichen Schrott rauf und runter, wie unsere Mainstreamsender. Das muss man sich ja nicht antun. Aus diesem Grund wurde in den letzten Tagen von mir ein neuer Track für alle Weltraumreisenden produziert:

–> zum Track: „The Rhythm of the Universe“
–> zum Video: „The Rhythm of the Universe“

 

NEW EDITION: „MUSIC FOR RELAXATION“

In einer immer hektischer und undurchschaubar gewordenen Welt ist es wichtig, sich Ruhepole zu verschaffen, damit neue Kraft getankt werden kann. Die neue Edition „Music for Relaxation“ ist dafür ein probates Hilfmittel. Auf meiner  Internetpräsenz können Sie sich drei Tracks aus dem Album „Sounds of the Universe“ anhören. Empfehlung: Ziehen Sie sich einen guten Kopfhörer über und wählen Sie sich einen Ort aus, an dem Sie störungsfrei und entspannt diese Musik hören können.

–> 3 Tracks aus dem Album „Sounds of the Universe“

 

Relaunch der YNTY-Homepage

Vor ein paar Monaten stellte ich auf meiner Homepage das „YNTY-Projekt“ vor (–> zum Artikel). Heute möchte ich darauf hinweisen, dass die YNTY-Homepage einem Relaunch unterzogen wurde, bzw. YNTY unter einer zusätzlichen Domain zu erreichen ist: www.ynty.eu.

Schauen Sie sich auf der Homepage der drei Individualisten aus der Eifel mal um. Fast 5 Stunden zeitlose Musik und etliche Videos erwarten Sie bereits . Ich wünsche viel Vergnügen!

 

Album „PSYCHOACOUSTICA No. 1“ steht zum Download zur Verfügung!

Nach monatelanger Studioarbeit ist es nun endlich vollbracht: Das Album „Psychoacoustica No.1“ ist fertiggestellt und steht zum Download zur Verfügung! Ursprünglich sollte das Album im Herbst 2016 erscheinen. Tja, zuweilen läuft alles besser als gedacht. „Psychoacoustica No. 1“ ist ein freies Musikwerk. Das heißt, der „Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte“ (GEMA) wurden keine Verwertungsrechte übertragen. Ich stelle dieses Album kostenfrei zum Download zur Verfügung. Downloadlinks,  eine vollständige Titelliste und weitere Informationen  über psychoakustische Musik, finden Sie hier:

–> zu den Downloadlinks für „Psychoacoustica No. 1“

 

Roadmovie: ON THE RAILS. FROM SAXONIA TO BAVARIA.

Zum Wochende gibt’s ein echtes Roadmovie! Gute Musik und schlechte Handy-Filmaufnahmen von Pierre Xuso. Impressionen von meiner letzten Zugfahrt nach Bayern. Ende des Monats geht’s übrigens in die Eifel – danach wird es sicherlich ein neues Roadmovie geben. Eifel-Roadmovies statt  dilletantisch zusammengekleckste Eifel-Sigi-Baumeister-Krimis von Jacques Berndorf. So, das musste jetzt mal gesagt werden. Denis Scheck (Literaturkritiker) ist übrigens ebenfalls meiner Meinung. Scheck bescheinigte dem Roman „Eifel-Kreuz“ (2006, von Berndorf) in der ARD-Sendung „Druckfrisch“, dass er „grausig schlecht geschrieben“ sei. Ja, Herr Denis Scheck, diesbezüglich bin ich ganz bei ihnen.

Entschuldigung, bin vom Thema abgekommen. Viel Vergnügen beim Roadmovie!

Tascam DR-40 Recorder für Field-Aufnahmen

Wer sich mit psychoakustischer Musik beschäftigt, bzw. solche produziert, verwurschtelt in seiner Musik jede Menge alltäglicher Klänge und/oder Geräusche, die irgendwie aufgenommen werden müssen. Um beispielsweise eine bestimmte Atmosphäre akustisch zu erfassen, wäre es von großem Nachteil, sich mit langen Mikrofonangeln und deutlich sichtbarem Equipment auszustaffieren und unters Volk zu mischen – das Ambiente wäre innerhalb kürzester Zeit dahin, weil sich Menschen völlig anders verhalten, wenn sie sich beobachtet fühlen. Die Geräuschkulisse, welche man festhalten möchte, würde sich verändern und wäre nicht mehr die, die man aufnehmen wollte. Also ist es vonnöten, sich so unauffällig und unsichtbar wie möglich zu verhalten, wenn man akustische Dokumentationen erstellen möchte. Aus diesem Grund habe ich mir in den letzten Tagen den 4-Spur-Recorder DR-40 von Tascam zugelegt.
Tascam-DR-40

Anbei eine kleine Playlist von Geräuschen, die allesamt mit dem Tascam DR-40 Recorder aufgenommen worden sind:

NEW PSYCHOACOUSTICA-TRACK: „THE CIRCLE CLOSES. IS COMPLETE.“

Die nächsten Tage verabschiede ich mich gen Süden, weil es mir in diesem gottverdammten Leipzig einfach zu kalt ist. Meiner mir (hoffentlich) wohlgesonnenen Hörerschaft hinterlasse ich  einen neuen Track und ein Video, damit die Zeit bis zu meiner Wiederkehr schmerzfrei überbrückt werden kann. Have a look, have an ear:

–> THE CIRCLE IS CLOSES. IS COMPLETE.

 

Neuer Track für das Album „Psychoacoustica No. 1“

Und wieder wurde ein Track für das Album „Psychoacoustica No. 1“ fertiggestellt. Das Werk heißt: „MADNESS. You cannot escape – wie catch you.“ Es handelt sich hierbei um eine „Etüde für multiple Sägezähne, Suboszillatoren, dampfangetriebenen Perkussionsmechanismus, unreine Glocken, widerstandslosen Tröpfchengenerator, verstimmter Feuerwehrsirene und stumpfer Hinrichtungsapparatur inklusive mechanischer Auffangschale“.

Der neue Track kann hier angehört werden:

Frontcover des Albums „Psychoacoustica No. 1“ (fast) fertig

Wie bereits erwähnt, wird im Sommer 2016 das psychoakustische Album „Psychoacoustica No.1“ erscheinen. Vorab kann ein Blick auf das Frontcover der CD geworfen werden. Ob es so bleibt oder nicht – mal schauen.

Psychoacoustice No.1
Übrigens: Bezüglich des in Produktion befindlichen Albums „Psychoacoustica No.1“ gibt es eine neue Hörprobe und ein neues Video. Beides ist hier zu finden: