YNTY-Jamsession in Waldorf (Januar 2016)

Vor ein paar Wochen stellte ich auf meiner Internetpräsenz das „YNTY-Projekt“ vor (-> zum Artikel). YNTY ist zeitlose, frei improvisierte Musik aus der Eifel. Anfang Januar 2016 fand in Waldorf eine YNTY-Jamsession statt, von welcher es einen kleinen Video-Auszug auf YouTube zu betrachten gibt:

Weitere Informationen über das Projekt „YNTY“ (und seine Protagonisten) sind hier zu finden: –> www.ynty.de

Der Hybridsynthesizer „Roland JD-Xi“.

Pierre Xusos Instrumentenfamilie hat Zuwachs zu verkünden! Diesmal ein Hybridsynthesizer von Roland: der JD-Xi. Digitale und analoge Klangwelten auf ca. 60 Zentimeter und 37 Minitasten.

Roland JD-Xi
Es liegt schon einige Jahre zurück, dass die Firma Roland einen analogen Synthesizer produziert hat. Der letzte dürfte so Mitte der 80er Jahre zusammengebaut worden sein – danach konzentrierte sich Roland auf samplebasierte und virtuell-analoge Verfahren in Sachen Klangerzeugung. Das Analog-Revival hat nun also auch die Firma Roland mitgerissen und ich habe mir in den letzten Tagen so ein hybrides Teil zugelegt.

Der JD-Xi verfügt über einen analogen Oszillator mit den Schwingungsformen Sägezahn, Dreieck oder variable Pulsschwingung. Ein zuschaltbarer Suboszillator mit einer Rechteckschwingung (der ein oder zwei Oktaven tiefer klingen kann) ist ebenfalls an Bord. Außerdem: analoges Tiefpassfilter mit Resonanz – für Filter und Amp stehen zwei ADSR-Hüllkurven zur Verfügung. Ein synchronisierbarer LFO mit Dreieck, Sinus, Sägezahn steigend, Rechteck, Sample&Hold und Random steht ebenfalls zu Modulationszwecken bereit und kann auf Pitch, Filter und/oder Amp wirken.

Anbei eine Hörprobe, was man mit dem im JD-Xi verbauten Analogsynthesizer für Klänge modellieren kann. Viel Vergnügen. Achja, kleiner Hinweis: „Durchkomponiert“ ist die Hörprobe nicht… 😉

Weitere Informationen: JD-XI (Produktseite von Roland)

 

Album „EXORDIUM“ steht zum DOWNLOAD bereit! Kostenfrei!

Sphärische Klänge, eingebunden in jazzige, klassische, eigenwillige und oftmals außergewöhnliche Kompositionen, untermalt mit psychoakustischen Effekten – das sind meine Klangwelten.

Über ein Jahr arbeitete ich an dem durchkomponierten Konzeptalbum „Exordium“. Die einzelnen Stücke des Albums sind nicht voneinander isoliert, sondern stehen in einer thematischen Beziehung zueinander. Insofern muss das Album „Exordium“ als Gesamtwerk betrachtet werden.

Alle Fans elektronischer Musik können das nun fertiggestellte Konzeptalbum „Exordium“ über 60 Tage lang kostenfrei downloaden (bis zum 1. März 2016). In zwei Versionen: als mp3-Version mit einer Größe von 78 MB und als hochwertige CD-Version mit einer Gesamtgröße von 572 MB. Ja, richtig gelesen: KOSTENFREI! Gesamtspieldauer: ca. 54 Minuten.
Wichtige Hinweise:
Die Musik kommt erst auf einer einigermaßen passablen Anlage zur vollen Entfaltung – oder Kopfhörer überziehen.

„Exordium“ ist ein freies Musikwerk. Das heißt, der „Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte“ (GEMA) wurden keine Verwertungsrechte übertragen. Ich erwarte lediglich, dass mein Name (und/oder die Homepage www.pierrexuso.de) erwähnt wird, wenn meine Kompositionen von Veranstaltern, Radiosendern oder Filmemachern verwendet werden.

Ich wünsche gute Unterhaltung…


>> Album EXORDIUM in mp-3-Qualität (ca. 78 MB)
>> Album EXORDIUM in CD-Qualität (ca. 572 MB)

Bald ist es geschafft…


Bis Weihnachten wird das Album „EXORDIUM“ fertiggestellt sein. Bald ist es geschafft. Der letzte Track wurde in den vergangenen Tagen komponiert. All jenen, die es bis zur Fertigstellung nicht mehr erwarten können (nunja, werden wohl nicht allzu viele Personen sein), stelle ich die Klavier-Notation des letzten Tracks zum kostenfreien Nachspielen zur Verfügung. Na dann mal an die Tasten und den Aufnahmeknopf auf dem Smartphone (oder irgendeinem anderen Aufnahmegerät) drücken und das audiophile Nachspiel-Ergebnis unten in der Kommentarfunktion als Anhang (mp3) hochladen. Aber bitte LIVE einspielen – keine Midinoten einzeichnen und dann mit einer DAW das Ergebnis ablaufen lassen. Nicht schummeln! 😉 Wer mir die interessanteste, ungewöhnlichste oder außergewöhnlichste Interpretation zukommen lässt, dem sende ich ein kleines Präsent zu. Also, auf geht’s!

HINWEIS: Gerne darf auch nur die Melodiestimme gesungen oder gespielt werden. Wie wäre es beispielsweise mit einer Interpretation auf einem Alphorn? Oder Mundharmonika, Waschbrett, irgendein selbstgebasteltes Instrument, Kamm?

Hier gibt es die Noten zum kostenfreien Download:
>>DOWNLOAD (Track-14-aus-dem-Album-EXORDIUM.pdf)

Hier können die eigenen Interpretationen des 14. Tracks abgeladen und/oder Kommentare abgegeben werden:
>>Kommentar abgeben oder/und eigene Interpretation hochladen

Und hier kann man sich die hochgeladenen Interpretationen und/oder abgegebenen Kommentare ansehen:
>>Zu den Kommentaren und/oder hochgeladenen Interpretationen

Neues Equipment (Saba Tonband) soeben eingetroffen!

Naja, so richtig fabrikneu ist das Tonband von Saba nicht. Baujahr 1972. Hat also bereits 43 Jahre auf dem Buckel. Der Klang ist gut und alles funktioniert. Hat nur leider auch die „Rumpelrad-Problematik“. Vintage-Tonband-Freaks wissen was ich meine… 😉

Tonband "Saba TG-546 Stereo automatic"
Der einäugige Studiokater interessiert sich jedenfalls für das drehende Band – eigentlich kennt er sich nur mit modernster High-End-Technik aus. Ob das Teil als Bandsättigungseffekt beim Mastering hergenommen werden sollte? Analog statt digital? Wohl besser nicht. Vermutlich würde dem Signal mehr Gerausche als Bandsättigung hinzugefügt werden. Also bleibt es als Hypnosemaschine für den Studiokater im Projektstudio stehen…

 

Pierre Xuso stellt vor: YNTY – einmalige Musik aus der Eifel…

Wenn man etwas gut findet, sollte man auch andere daran teilhaben lassen. Deshalb möchte ich heute das offene YNTY-Projekt vorstellen, welches vor über 20 Jahren gegründet wurde. YNTY, das sind in der Hauptsache drei Individualisten (mittlerweile wieder vier), die mit Synthesizern (und mitunter selbstgebauten Klangerzeugern) improvisieren und experimentieren. YNTY ist zeitlose Musik aus der Eifel. Sofern die Technik mitspielt, werden mittlerweile fast alle Jamsessions aufgenommen. Einige Kostproben aus vergangenen Tagen können auf der YNTY-Homepage genossen werden: www.ynty.de

YNTY - Musik die sich in keine Schublade stecken lässt...

Kleiner Wermutstropfen: Auf den YNTY-Seiten wird noch hauptsächlich „Flash“ eingesetzt. Das heißt, mit mobilen Geräten können die meisten Videos (außer die über YouTube eingebetteten) nicht angeschaut werden. Selbiges gilt leider auch für sämtliche Soundbeispiele, da als Abspielgerät ein Flashplayer auf der YNTY-Homepage seine Arbeit verrichtet. Also ran an den guten alten PC, Flash-Plugin installieren (falls noch nicht vorhanden) und schon kann man in die YNTY-Welt eintauchen.

YNTY-Musik besteht im Wesentlichen aus spontaner Improvisation. Jedes Stück wird nur einmal gespielt und keiner der YNTY-Protagonisten erhebt den Anspruch, bestimmte Passagen wiederholen zu wollen – mal ganz davon abgesehen, dass dies meist auch überhaupt nicht möglich wäre. Dadurch wird die Musik von YNTY einmalig und jede Jamsession zu einem ebenfalls einmaligen akustischen Erlebnis.

Hin und wieder habe ich das Vorrecht, bei einer YNTY-Session mitmachen zu dürfen.

Lange Rede kurzer Sinn – einfach mal reinschauen: www.ynty.de

Achja, fast vergessen, auf YouTube gibt es einige Videos, die mit YNTY-Musik hinterlegt wurden. Hier ein paar Beispiele:

YNTY: Ahrsichten – unterlegt mit dem YNTY-Titel „Psychedelic Trance“

YNTY: Wake up

YNTY: On the Road

YNTY: Impressionen vom „Burg Herzberg Festival 2015“ – unterlegt mit Musik von YNTY

Pierre Xuso

Relaunch der Internetpräsenz www.pierrexuso.de

Nun ist es geschafft: Die Internetpräsenz www.pierrexuso.de erstrahlt in neuem Glanz. Wurde aber auch höchste Zeit! Nun muss alles mit Inhalten aufgefüllt werden, damit die geneigte Leserschaft zufrieden ist. Wir bleiben auf dem Laufenden. Es lohnt sich, hier von Zeit zu Zeit vorbeizuschauen – es wird immer wieder NEUES auf die Ohren geben. Versprochen.