Aus dem Album “Psychoacoustica No. 1”: PATER NOSTER (Video)

Das Musikwerk “Pater Noster” wurde bereits unter der Kategorie “Experimentelles” als phrygische vorwärts/rückwärts-Komposition vorgestellt (–> zum Artikel). Allerdings war das Werk zu diesem Zeitpunkt nur halbfertig. Nun ist “Pater Noster” vollendet und es gibt obendrein (und völlig gratis) ein Video dazu. Ich wünsche gute Unterhaltung.

Wie üblich gilt es folgenden  Hinweis zu beachten: Kopfhörer überziehen und schön laut aufdrehen!

 

2 Gedanken zu „Aus dem Album “Psychoacoustica No. 1”: PATER NOSTER (Video)“

    1. Werter Herr Wolfgang Müller mit der IP 146.52.93.205 (wohnhaft in Leipzig, eingeloggt über Kabel-Deutschland), ja, mein “Müll” wird gehört und gesehen – beispielsweise von IHNEN! Leider scheinen Sie auch zu den psychisch stark angeschlagenen Menschen zu gehören, die meine Musik nicht konsumieren dürfen. Haben Sie den Hinweis des Bundesamts für musikalische und spirituelle Hygiene etwa übersehen? Explizit wird darauf hingewiesen, dass diese Musik nichts für Personen mit schwachen Nerven oder zartbesaitetem Gemüt ist! Für AfD-Wähler und Legida-Pegida-Sympathisanten (zu denen Sie zweifelsfrei gehören, weil Ihnen meine Kommentare in der LVZ nicht gefallen haben) ist der Konsum solcher Musik ebenfalls untersagt – und zwar direkt von der AfD-Parteizentrale. Dies ist dem Wahlprogramm der AfD zu entnehmen. Dort wird unter Punkt 2.8.2 darauf hingewiesen, dass darauf geachtet werden sollte, “identitätsstiftende Kulturpflege statt nichtssagender Unterhaltung” zu fördern. Außerdem will die AfD Museen, Orchester und Theater dazu verpflichten, in den aufgeführten Werken stets einen positiven Bezug zur eigenen Heimat zu transportieren. Deutsche Stücke sollen so gespielt und/oder inszeniert werden, dass sie zur Identifikation mit unserem Land anregen. So steht es im AfD-Wahlprogramm 2016 unter Punkt 2.8.2.

      Das alles kann und will ich nicht bieten, denn das hatten wir bereits im 3. Reich. Sie dürfen meine Musik nicht konsumieren, werter Herr Müller. Die AfD will das nicht und anscheinend befinden Sie sich auch nicht in guter psychischer Verfassung, weswegen Sie meine Musik ohnehin nicht hören dürfen. Sie müssen weiterhin Helene Fischer und Marschmusik hören. Tut mir leid, dass ich keine besseren Nachrichten für Sie habe. Weiterhin alles Gute und vielen Dank für Ihren lieben und aufmerksamen Kommentar.

      Mit freundlichen Grüßen,
      Pierre Xuso.

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