Der Hybridsynthesizer “Roland JD-Xi”.

Pierre Xusos Instrumentenfamilie hat Zuwachs zu verkünden! Diesmal ein Hybridsynthesizer von Roland: der JD-Xi. Digitale und analoge Klangwelten auf ca. 60 Zentimeter und 37 Minitasten.

Roland JD-Xi
Es liegt schon einige Jahre zurück, dass die Firma Roland einen analogen Synthesizer produziert hat. Der letzte dürfte so Mitte der 80er Jahre zusammengebaut worden sein – danach konzentrierte sich Roland auf samplebasierte und virtuell-analoge Verfahren in Sachen Klangerzeugung. Das Analog-Revival hat nun also auch die Firma Roland mitgerissen und ich habe mir in den letzten Tagen so ein hybrides Teil zugelegt.

Der JD-Xi verfügt über einen analogen Oszillator mit den Schwingungsformen Sägezahn, Dreieck oder variable Pulsschwingung. Ein zuschaltbarer Suboszillator mit einer Rechteckschwingung (der ein oder zwei Oktaven tiefer klingen kann) ist ebenfalls an Bord. Außerdem: analoges Tiefpassfilter mit Resonanz – für Filter und Amp stehen zwei ADSR-Hüllkurven zur Verfügung. Ein synchronisierbarer LFO mit Dreieck, Sinus, Sägezahn steigend, Rechteck, Sample&Hold und Random steht ebenfalls zu Modulationszwecken bereit und kann auf Pitch, Filter und/oder Amp wirken.

Anbei eine Hörprobe, was man mit dem im JD-Xi verbauten Analogsynthesizer für Klänge modellieren kann. Viel Vergnügen. Achja, kleiner Hinweis: “Durchkomponiert” ist die Hörprobe nicht… 😉

Weitere Informationen: JD-XI (Produktseite von Roland)

 

Ein Gedanke zu „Der Hybridsynthesizer “Roland JD-Xi”.“

  1. AUA …… das tut ja manchmal richtig weh in den Ohren.
    Ansonsten kommt mir der eine oder andere Sound schon
    aus der Session bekannt vor …. tolles Teil ..!!..

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