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Grundprinzip der Psychoakustik ist es, den Schallreiz mit der Empfindung des Hörenden zu vergleichen. So können beispielsweise bestimmte Geräusche (hektische Atmung, das Klappern einer Blechdose im Wind, usw.) den Charakter einer Rhythmusinstruments annehmen, wenn diese aufgenommenen Töne/Geräusche entsprechend gefiltert (oder anderweitig bearbeitet) und in den Vordergrund gesetzt werden. So kann eine sehr dichte musikalische Atmosphäre entstehen.

WICHTIGER WARNHINWEIS: Gemäß § 29 aus dem Betäubungsmittelgesetz (BtMG), wird (u.a.) die Beschaffung/Verbreitung von psychoaktiven Pilzen (und andere unter das Betäubungsmittelgesetz fallende psilocybinhaltige Pflanzen) unter Strafe gestellt. Allerdings kann gemäß §§ 29 Abs. 5 und 31a BtMG das Gericht (bzw. bereits die Staatsanwaltschaft) von einer Strafverfolgung absehen, wenn dem Täter nur der Erwerb oder Besitz einer geringen Menge ausschließlich zum Eigengebrauch nachgewiesen wird.

Warum dieser Warnhinweis? Nunja, womöglich gilt dieser Paragraf auch für psychoakustische Musik. Ich möchte lediglich meiner Sorgfaltspflicht nachkommen, damit nachher keiner sagt, er sei nicht gewarnt worden…

 

„Agnus Dei“ aus dem im Januar 2016 erscheinenden Album „Exordium“. Komponist: Pierre Xuso. In diesem Video spielt der Komponist Pierre Xuso in Echtzeit einen seiner neuen Titel für die CD ein. Das bedeutet, alle Sounds und Klänge die zu hören sind, werden in Echtzeit erzeugt. Im Hintergrund liefen keine Tonspuren, zu denen eingespielt wurde. Alles in Echtzeit und LIVE!