Wenn man etwas gut findet, sollte man auch andere daran teilhaben lassen. Deshalb möchte ich heute das offene YNTY-Projekt vorstellen, welches vor über 20 Jahren gegründet wurde. YNTY, das sind in der Hauptsache drei Individualisten (mittlerweile wieder vier), die mit Synthesizern (und mitunter selbstgebauten Klangerzeugern) improvisieren und experimentieren. YNTY ist zeitlose Musik aus der Eifel. Sofern die Technik mitspielt, werden mittlerweile fast alle Jamsessions aufgenommen. Einige Kostproben aus vergangenen Tagen können auf der YNTY-Homepage genossen werden: www.ynty.de

YNTY - Musik die sich in keine Schublade stecken lässt...

Kleiner Wermutstropfen: Auf den YNTY-Seiten wird noch hauptsächlich „Flash“ eingesetzt. Das heißt, mit mobilen Geräten können die meisten Videos (außer die über YouTube eingebetteten) nicht angeschaut werden. Selbiges gilt leider auch für sämtliche Soundbeispiele, da als Abspielgerät ein Flashplayer auf der YNTY-Homepage seine Arbeit verrichtet. Also ran an den guten alten PC, Flash-Plugin installieren (falls noch nicht vorhanden) und schon kann man in die YNTY-Welt eintauchen.

YNTY-Musik besteht im Wesentlichen aus spontaner Improvisation. Jedes Stück wird nur einmal gespielt und keiner der YNTY-Protagonisten erhebt den Anspruch, bestimmte Passagen wiederholen zu wollen – mal ganz davon abgesehen, dass dies meist auch überhaupt nicht möglich wäre. Dadurch wird die Musik von YNTY einmalig und jede Jamsession zu einem ebenfalls einmaligen akustischen Erlebnis.

Hin und wieder habe ich das Vorrecht, bei einer YNTY-Session mitmachen zu dürfen.

Lange Rede kurzer Sinn – einfach mal reinschauen: www.ynty.de

Achja, fast vergessen, auf YouTube gibt es einige Videos, die mit YNTY-Musik hinterlegt wurden. Hier ein paar Beispiele:

–> YNTY: Ahrsichten – unterlegt mit dem YNTY-Titel „Psychedelic Trance“

–> YNTY: Wake up

–> YNTY: On the Road

–> YNTY: Impressionen vom „Burg Herzberg Festival 2015“ – unterlegt mit Musik von YNTY

Pierre Xuso


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